Susanne Hüttner · Die Wutexpertin

Kostenloser Online-Workshop für Mamas

Wenn dein Kind plötzlich kippt —
und du weißt, was jetzt hilft.

In 30 Minuten zeigt dir Susanne, was hinter Wut, Rückzug oder Klammern steckt — und die drei Schritte, mit denen du in den ersten Minuten sicherer reagierst. Ohne hart zu werden. Ohne alles durchgehen zu lassen.

online · kostenlos · für Mamas mit Kindern von ca. 2–8

🎁 Am Ende bekommst du die 3-Satz-Notfallkarte für den Moment nach dem Sturm.

Kennst du das?

Der falsche Becher. Die Socke. Ein Nein im Supermarkt.

Von außen sieht es manchmal klein aus. Innerlich ist es für euch beide längst groß: Dein Kind schreit, haut, klammert, weint in Wellen — oder macht komplett dicht. Und du stehst daneben mit diesem Gedanken:

„Ich wollte doch ruhig bleiben. Warum kippt es schon wieder?"

Du bist nicht falsch. Dein Kind ist nicht falsch. Es fehlt nur noch der Blick auf das, was in diesen Momenten gerade wirklich passiert.

  • Morgens beim Anziehen
  • Zähneputzen
  • Kita-Abholung
  • Geschwisterstreit
  • Losgehen unter Zeitdruck
  • Abends beim Schlafen

Was du im Workshop mitnimmst

Drei Aha-Momente statt zehn neuer Tipps.

Der Workshop ist keine komplette Erziehungsausbildung. Er gibt dir einen neuen Blick auf eure Kippmomente — und einen ersten klaren Schritt.

Warum dein Kind nicht einfach „provoziert"

Auch wenn es sich im Moment so anfühlt: Verhalten ist oft ein Signal, kein Angriff.

Was unter Wut, Rückzug oder Klammern liegt

Wut kann laut sein wie ein Vulkan — oder leise wie eine Schnecke. Beides braucht einen anderen Umgang.

Der 3B-Blick für die ersten Minuten

Bemerken, benennen, begleiten: die drei Schritte, die du mitnimmst, wenn alles hochkocht.

Der Workshop passt zu dir, wenn …

  • dein Kind zwischen ca. 2 und 8 Jahren ist
  • Wut, Rückzug, Klammern oder Verweigerung euren Alltag belasten
  • du klarer bleiben möchtest, ohne kalt oder hart zu werden
  • du wissen willst, was in diesen Momenten wirklich hilft

Eher nicht passend, wenn …

  • du schnelle Tricks suchst, damit dein Kind sofort funktioniert
  • du nur härtere Konsequenzen möchtest
  • ihr gerade akute medizinische oder therapeutische Hilfe braucht
Illustration: Mutter und Kind sitzen nach dem Streit wieder beieinander

Für deinen Alltag

Nimm dir die 3-Satz-Notfallkarte mit.

Eine kleine Karte für den Moment nach dem Sturm — damit du wieder in Verbindung kommst, ohne das Verhalten schönzureden. Du bekommst sie am Ende des Workshops.

Was Mamas sagen

„Durch Susanne verstehe ich mein Kind besser und kann liebevoller und gelassener reagieren. Ihre einfache Art zu erklären hat meine Sichtweise komplett verändert."
— Julia vom Bruch
„Susannes Arbeit hat unser Leben verändert. Wir haben als Elternteam mehr Klarheit gewonnen und unser Familienleben ist jetzt viel entspannter."
— Joana Buse
„Auch in herausfordernden Situationen konnte ich Susanne schnell erreichen und bekam echte Unterstützung. Ich bin sehr dankbar für ihre Hilfe."
— Nadja Hannibal
Susanne Hüttner

Warum Susanne?

Warm, klar und nah am echten Familienalltag.

Ich bin Susanne Hüttner — Schulsozialarbeiterin, Familiencoach und Mama. Seit über 20 Jahren begleite ich Kinder, Mütter und Familien.

Ich sehe immer wieder: Wenn Kinder ausrasten, schreien, hauen oder dichtmachen, steckt dahinter selten einfach nur Absicht oder Trotz.

Klar sein heißt nicht hart werden. Und liebevoll sein heißt nicht alles durchgehen lassen.

Häufige Fragen

Ist der Workshop kostenlos?

Ja. Der Workshop ist kostenlos und unverbindlich.

Wie lange dauert der Workshop?

Rund 30 Minuten. Du brauchst nichts vorzubereiten.

Muss ich Kamera oder Mikrofon einschalten?

Nein. Du kannst einfach zuhören und dir Notizen machen.

Geht es nur um laute Wut?

Nein. Es geht auch um Rückzug, Dichtmachen, Klammern, Weinen in Wellen oder scheinbare Verweigerung.

Was passiert nach der Anmeldung?

Du bekommst sofort eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald du ihn anklickst, kommt dein Zugangslink, kurz vor dem Termin eine Erinnerung. Nach dem Workshop schreibe ich dir noch ein paar Mails zum Thema und danach meinen Sonntagsletter. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

Ist das Therapie oder individuelle Beratung?

Nein. Der Workshop ersetzt keine Therapie oder medizinische Beratung. Er gibt dir Orientierung und einen ersten klaren Schritt.

Wutanfälle bei Kindern: kurze Antworten auf große Fragen

Zum Nachlesen, in Ruhe, wann immer du magst.

Warum bekommt mein Kind so heftige Wutanfälle?

Weil ein großer Wille auf eine noch kleine Bremse trifft. Dein Kind fühlt Enttäuschung in voller Stärke, aber die Fähigkeit, Frust auszuhalten, wächst viel langsamer. Ein Wutanfall ist deshalb kein Erziehungsfehler, sondern ein Signal: Darunter liegen oft Müdigkeit, Überforderung, Enttäuschung oder ein Bedürfnis, für das noch die Worte fehlen.

Wie lange dauert die Trotzphase?

Fachleute nennen sie Autonomiephase. Sie beginnt meist zwischen eineinhalb und zwei Jahren, hat ihren Höhepunkt oft zwischen zwei und drei und lässt bei den meisten Kindern bis zum vierten Geburtstag spürbar nach. Eine exakte Dauer gibt es nicht, jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Und die Wut verschwindet danach nicht, sie verändert ihre Form: Mit acht knallt eher eine Tür, als dass sich dein Kind auf den Boden wirft.

Was hilft im Moment des Wutanfalls?

Weniger, als du denkst. Mitten in der Welle kommt kein Erklären und keine Konsequenz bei deinem Kind an. Halt gibt dir der 3B-Blick: Bemerken, was gerade passiert, bei deinem Kind und bei dir. Benennen, was du siehst: „Du wolltest weiterbauen. Das macht dich richtig wütend.“ Begleiten, also in der Nähe bleiben, ohne sofort lösen zu müssen. Grenzen bleiben dabei Grenzen.

Warum rastet mein Kind ausgerechnet bei mir aus?

Weil du der sicherste Ort bist, den dein Kind kennt. In der Kita oder Schule hält es den ganzen Tag die Fassung: warten, sich anpassen, Regeln aushalten, die nicht die eigenen sind. Bei dir darf die Fassung endlich fallen. Das ist kein Beweis, dass du etwas falsch machst. Oft helfen die ersten zehn Minuten nach dem Abholen ohne Programm: ankommen, ein Snack, deine ruhige Nähe.

Ich bin selbst laut geworden. Habe ich etwas kaputt gemacht?

Nein, auch wenn es sich abends so anfühlt. Kein Kind wächst ohne laute Momente auf. Was zählt, ist das, was danach kommt: Entschuldige dich kurz und klar, sag deinem Kind, dass es den Knall nicht verursacht hat, und biete Nähe an, in seinem Tempo. Die Reparatur darf auch am nächsten Morgen beim Frühstück passieren.

Wann sollte ich mir Hilfe holen?

Wutanfälle gehören zur ganz normalen Entwicklung und viele Familien kommen mit etwas Unterstützung und Orientierung gut durch die heftigen Phasen. Wenn sich aber dein Kind oder deine Kinder oder andere bei den Ausbrüchen verletzen, wenn Ausbrüche über Wochen eher heftiger werden statt seltener oder wenn eine Sorge bleibt, die nicht weggeht, dann sprich mich an oder eine Erziehungsberatungsstelle. Auch wenn du selbst kaum noch zur Ruhe kommst. Und denk daran: Hilfe holen ist Fürsorge, kein Versagen.

Dein Platz wartet.

30 Minuten, kostenlos, online — und danach hast du drei Schritte, die du beim nächsten Kippmoment wirklich abrufen kannst.

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